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<pre>Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Wettfreunde gehen aber davon aus, dass es diesmal für die Augsburger nichts zu holen gibt. Die Bayern sind mental zu sehr im Hoch und Heynckes viel zu ehrgeizig, um jetzt die Zügel schleifen zu lassen.  <p>  Der Sieg der Moral wurde den Gästen allerdings durch neuerliche Verletzungssorgen madiggemacht: Da sich zu den Langzeitverletzten Badstuber und Kirchhoff nunmehr neben dem gesperrten Boateng auch noch der angeschlagene Benatia gesellt, nehmen die Probleme in der Innenverteidigung vor dem Kracher gegen die Werkself allmählich groteske Formen an. <p> Umso erfreulicher war es für den leidgeprüften Klub, dass die neu gestartete Saison gleich mit einem reichlich überraschenden Sieg in Augsburg begann: Ließ die Elf von Pal Dardai ihren guten Vorsätzen streng genommen jedoch schon in der Fuggerstadt lediglich in der mutig bestritten ersten Hälfte Taten folgen, kamen dann auch bei der jüngsten Heim-Premiere gegen Bremen netto gerade einmal 45 Minuten halbwegs attraktiver Fußball herum. <p>  Gut also für die Gastgeber, dass mit dem VfL nicht nur das Schlusslicht, sondern mit einer 2-2-11-Bilanz auch das schlechteste Auswärtsteam in die Voith-Arena kommt. Die Gäste müssen gewinnen. Angesichts von nur einem Zähler an den letzten fünf Spieltagen, und zwar am vergangenen Wochenende gegen Union Berlin, fragt man sich zu Recht: Wo soll dieser Dreier herkommen?  </pre>


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<pre>Denn mit Hertha BSC, Gladbach, Schalke und Wolfsburg musste die direkte Konkurrenz zum Rückrundenauftakt ebenfalls Federn lassen. Als Erfolg ist das magere Remis bei den kriselnden Kraichgauern freilich dennoch nicht zu werten.  <p> Nach dem 1:0 in Wolfsburg und dem Sprung auf Platz 4 träumt das ganze Breisgau von der Champions League. Der Vorsprung Freiburgs auf Leipzig und Dortmund beträgt allerdings nur zwei bzw. drei Punkte. Jetzt kommt der noch amtierende Double-Sieger. Doch den empfängt der Sport-Club nach drei Siegen an den letzten drei Spieltagen mit breiter Brust.  <p>  Im April 2010 standen sich die beiden Teams letztmals im Oberhaus gegenüber. 2015/16, als Freiburg kurz zweitklassig war, hatte sich der VfL zwei Siege geschnappt. Da beide Mannschaften damals regelmäßig auf- und abgestiegen sind, änderte sich die Liga regelmäßig. <p> Derweil die Rheinhessen nur knapp dem Abstieg entgangen, fand sich der VfB in der Folge deutlich besser zurecht: Am Ende hatte gar nur die fehlende Schützenhilfe des FC Bayern zum Einzug in die Europa League gefehlt. <p>  Schließlich ist kaum zu erwarten, dass nun der große Einbruch kommen wird. Seit Heynckes beim FC Bayern das Zepter übernommen hat, wurden wettbewerbsübergreifend alle sieben Spiele gewonnen — vier in der Bundesliga, zwei in der Champions Leagueund eines im DFB-Pokal.  </pre> 


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<pre> Mit 13 Punkten liegt Dortmund in der Tabelle nun einen Zähler vor Titelverteidiger Bayern München. „Wir wollen eine gute Saison spielen. Aber ihr wisst ja: Am Ende sind die Bayern vorn“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen.  <p> Zunehmend beginnen die Knappen schließlich die Früchte dafür zu ernten, dass der historische Fehlstart in die Saison bemerkenswert unaufgeregt gemanaged wurde: Dass der für Schnellschüsse bekannte Verein die Nerven behielt, wird nun möglicherweise mit einem umso steileren Aufstieg belohnt.  <p>  Nach drei sieglosen Bundesliga-Spielen in Folge kehrte der BVB am Sonntag gegen Leverkusen (3:2) in der Bundesliga endlich auf die Siegerstraße zurück. <p>  Besonders beeindruckt daran nicht zuletzt jene Tatsache, dass besagte Achtungserfolge allesamt fernab der eigenen vier Wände eingefahren wurden und die Darmstädter auswärts somit ungeachtet des fordernden Spielplans noch ohne Niederlage dastehen. <p>  Doch mit Werder kommt ein absoluter Angstgegner der Leverkusener in die BayArena. In der gemeinsamen Bundesligazeit seit 1979 traf Bayer satte 74 Mal auf die Grün-Weißen aus Bremen und gewann gerade einmal 19 dieser Duelle.  </pre>


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<pre> Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlicher, dass Leverkusen nach der montäglichen Gala nun auch vor heimischer Kulisse noch immer im Euphorie-Modus agiert — und mit einem folgerichtigen Dreier der Rückkehr in die Champions League wieder ein beträchtliches Stückchen näherkommt.  <p> Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn schon in Hoffenheim sah sich der BVB in der klaren Favoritenstellung, der man dann allerdings nur teilweise gerecht wurde.   <p> Folgerichtig hatte die Elf von AndrÃ© Schubert dem Spitzenreiter beim 3:1-Triumph im Hinspiel nicht nur die einzige Niederlage der gesamten Hinrunde beigebracht; ebenso waren die beiden Duelle des vergangenen Jahres für eine erstaunliche Ausbeute von vier Punkten gut. <p>  Zwar war die Performance in Leipzig keine berauschende, doch es ist eine besondere Qualität, Spiele zu gewinnen, auch wenn die Leistung nicht besonders gut war.  <p> Ungeachtet des natürlich als wertvoll zu erachtenden Punktgewinns bedeutete es für die Kraichgauer folglich ein echtes Ã„rgernis, dass erneut eine zwischenzeitliche Führung nicht gehalten werden konnte: Nachdem es gegen Leverkusen, den FC Bayern und Mainz trotz des frühen Führungstreffers jeweils sogar Niederlagen setzte, dürfen die Hoffenheimer nun auch mit der kleinen Verbesserung kaum zufrieden sein, dass gegen den BVB schlussendlich wenigstens ein Unentschieden zu Buche schlug.  </pre>


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<pre> Dabei war der SVW so gut in die Saison gestartet, gewann fünf der ersten acht Bundesliga-Matches und verlor nur ein einziges.  <p> für die neun Partien des 15. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen erstellt. Hier geht es zu den Tipps sämtlicher Partien:  <p>  Der Stuhl von Erfolgstrainer Michael Köllner wackelt nach der Pleite gegen den FSV gewaltig âž” zu den Trainer-Entlassungs-Wetten <p>  Neun Punkte bedeuten aktuell Platz 18 und damit wäre das Abenteuer Bundesliga wie bereits beim letzten Mal in der Saison 2012/13 nach einer Spielzeit bereits wieder zu Ende.  <p> Folglich kann kaum behauptet werden, dass sich die 98er vor der eigenen Anhängerschaft mit tollkühnem Hurra-Fußball sehenden Auges in ihr Verderben stürzten: Und selbst unter Beachtung der empfangenen Gegner lässt sich das überschaubare Abschneiden nicht so richtig nachvollziehen.  </pre>


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